Samstag, 3. August 2013

Lipsticknews

Momentan komme ich zu nichts. Seit ich wieder zu arbeiten angefangen habe...
HA!
Das wisst ihr ja noch gar nicht. 
Ich habe nun einen kleinen Job, auf 450-Euro-Basis. Meist das komplette Wochenende arbeite ich in einem 4-Sterne-Wellness-Resort quasi als Mädchen für alles. Zimmer checken, Schwimmbaddienst und so weiter. Der Fahrtweg ist jedoch recht weit, sodass ich weiterhin versuchen werde, hier in der Nähe etwas zu bekommen. Aber für den Moment ist es okay.

Unsere (heißen) Tage verbringen wir im Garten. Wie viel wert ist doch so ein Schattenrasen!! Wo alle anderen drin bleiben müssen, haben wir trotzdem im Planschbecken unseren Spaß. Wenn das Wetter nicht so gut ist, erledige ich huschhusch den Haushalt, damit nichts liegen bleibt. 

Und nun hat mein Mann Urlaub. Zu diesem Zweck wollen wir morgen Abend, wenn die Kids im Bett sind, zu zweit im Garten grillen. Sollte es sich ergeben, werde ich natürlich Fotos machen und euch an unserem Datingabend teilhaben lassen ;) 

Montag, 22. Juli 2013

I can't get no sleep

Meine Kinder waren, was das Thema Schlaf angebelangt, ja schon immer ein bisschen eigen. Der Große hat erst mit 15 Monaten durchgeschlafen, der Kleine nun seit ein paar Wochen stabil und in nicht mal einem Monat wird er schon zwei. An diesen bei mir stets herrschenden Müdigkeitspegel habe ich mich im Lauf der Zeit gewöhnt. Und gelernt, quasi in Sekunden einzuschlafen, um jeden Moment Schlaf voll auskosten zu können.
Aber nun bin ich wach.

Es ist einfach zu heiß. Im Schlafzimmer sind es über 25 Grad und tagsüber sollen es die kommenden Tage weit über 30 Grad werden. Da haben wir bestimmt bald noch höhere Temperaturen in den Zimmern.
Ich frage mich, wie die Kids so bombenfest schlafen können. Sonst werden sie ja schon wach, wenn man nur daran denkt. Ich habe mich nun stundenlang hin und her gewälzt, bin ich seufzend aufgegeben habe und ins Wohnzimmer gewandert bin.
Aber was mache ich jetzt? Das Internet gibt nicht viel her. TV gucken mag ich nicht. Das letzte Mal, als ich nachts nicht schlafen konnte, kam eine Dokumentation über weiße Haie. Danach konnte ich erst recht keine Ruhe finden. Nein nein, das mache ich nicht noch mal. Da suche ich mir lieber ein unaufregendes Buch und lege mich wieder hin. In gut dreieinhalb Stunden muss ich sowieso aufstehen, damit alle rechtzeitig fertig werden für Kindergarten und Arbeit. Bestimmt bin ich frühs dann wieder müde und will abends nur noch schlafen gehen. Und so geht das Tag für Tag dahin.

So, Buch gefunden. Na dann will ich mal wieder. 
Ich wünsche euch noch eine angenehme Nachtruhe...gäääähn.

Dienstag, 16. Juli 2013

Rezeptidee - Johannisbeerkuchen mit Quark und Streuseln

Schon lange wollte ich dieses Rezept mit euch teilen, da einige von euch vielleicht selbst rote Johannisbeeren im Garten haben und nicht so recht wissen, wohin damit. Nun, Lösung gefunden ;) dieser Kuchen ist unser eindeutiger Favorit in der Beerenverwertung.

Die Portion ist für ein großes Backblech bemessen.

Hier erst einmal alle benötigten Zutaten im Überblick.

325 g Butter
300 g Zucker
1 Pk Vanillezucker
eine Prise Salz 
600 g Mehl
1 Ei
--
40 g Butter
100 g Zucker
1 Pk Vanillepuddingpulver
etwas Zitronenaroma
500 g Quark
3 Eier
---
750 g rote Johannisbeeren

Und los geht's.

Aus
325 g Butter
300 g Zucker
1 Pk Vanillezucker
Salz und
600 g Mehl

knetet ihr mit dem Knethaken einen Teig. 450 g von diesem Teig messt ihr ab und stellt ihn für die Streusel beiseite. Unter den Rest wird ein Ei geknetet. Zu einer Kugel formen und für ca. dreißig Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Für die Quarkmasse braucht ihr

40 g Butter
100 g Zucker
1 Pk Vanillepuddingpulver
Zitronenaroma
500 g Quark
3 Eier

Die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen. Butter mit Zucker und Eigelb mischen, Zitronenaroma zugeben. Alles mit dem Quark verrühren, das Puddingpulver zugeben und zum Schluss das Eiweiß unterheben.

Nun den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einem gefetteten Backblech verteilen. Die Quarkmasse darüber geben. Die Johannisbeeren auf den Quark geben. Nun die Schüssel mit den Streuseln zur Hand nehmen und gleichmäßig über den Beeren verteilen.
Der Kuchen kommt nun bei vorgeheizten 170 Grad für circa 50 Minuten in den Ofen. 
Ihr werdet das Ergebnis lieben!


Montag, 8. Juli 2013

Seven Devils

Momentan bin ich sehr nachdenklich. Ich mag mein Leben, hinterfrage aber vieles. Der Große ist momentan extrem frech, zu Hause bei uns wie auch im Kindergarten. Mir gehen langsam die Ideen aus, wie ich ihm noch eintrichtern könnte, sich zu benehmen - er stört andere Kinder und hört nicht auf das, was die Erzieherinnen ihm sagen. Und so kennen weder sie noch wir ihn.

Wenn ich ihn direkt frage, wieso er derzeit so frech ist, kommt keine Antwort. Es scheint mir fast so, als wäre ihm selbst nicht klar, wieso er sich so benimmt. Was natürlich schlecht ist, denn wenn ich nicht weiß, woran es liegt, kann ich es nicht ändern. Es kommt mir fast wie ein Zwang vor, dass er immer wieder aufs Neue austesten muss, wo seine Grenzen liegen. 

Durch diese Überlegungen angeregt, dachte ich über meine eigenen Zwänge nach. Was gibt es an mir, das ich ändern würde, wenn ich es könnte? Was stört mich insgeheim an mir selbst? Was sind meine Dämonen?
Ich kam auf erschreckend viele. 

1. Ungeduld. Oft geht mir alles zu langsam und ich herrsche die Kids an, wenn sie wieder mal trödeln. 
2. Perfektionismus. In letzter Zeit mache ich mir verstärkt Gedanken darüber, wie ich auf andere Menschen wirke und versuche deswegen, alles unter einen Hut zu bringen. Ein perfektes Haus, einen perfekten Garten, perfekt erzogene, stets tadellos gekleidete Kinder und natürlich sollte meine eigene Erscheinung auch stimmen. Die Folge von all diesen Gedanken: ich setze mich unter Druck. Wenn dann etwas mal nicht so klappt oder etwas liegen bleibt, werde ich schon leicht nervös.
3. Unlust. Ich gebe es offen zu: auf die meisten Dinge habe ich vorher nicht unbedingt viel Lust. Ich denke nicht: juhu, gleich stelle ich mich mal für locker-flockige neunzig Minütchen auf den Crosstrainer, um mich richtig auzupowern! Nein, ich denke: ach, das muss ich ja auch noch machen. Na ja, dann bringe ich es nun eben hinter mich. Mir mangelt es da irgendwie an der richtigen Einstellung.
4. I'm just a dreamer. Ich verbringe gerne Zeit damit, mir vorzustellen, wie es wäre, wenn alles besser wäre. Wenn die Uroma keinen Krebs hätte. Wenn der Vater meiner Freundin nicht gestorben wäre. Wenn mein Schwager seinen Job nicht verloren hätte. Solche Grüblereien führen zu nichts, aber irgendwie kann ich nicht ohne sie. 
5. Listentum. Ich mache mir jede Woche eine Liste, was ich alles erledigen möchte. Einen Johannisbeerkuchen backen (check), Bananeneis machen (check), Rasen mähen und so weiter. Was würde ich ohne meine Listen machen? Würde ich mehr oder weniger schaffen?
6. Vergleiche ziehen. Wie schafft sie es, so eine tolle Figur zu haben? Warum haben alle anderen immer perfekte Haare und meine eigenen fliegen ziellos umher? Wieso haben wir so viel Unkraut und der Nachbar nicht? Dabei vergleiche ich natürlich nie das, was bei mir eventuell besser wäre, sondern sehe nur das, was bei uns eben schlechter ist.
7. Zuckerjunkie. Ich habe Kleidergröße 38. Und die habe ich gerne. Mal esse ich mehr, mal weniger. Aber momentan geht gar nichts ohne Zucker. Besonders zum Frühstück hab ich's gerne süß. Dann bilde ich mir irgendwie ein, besser durch den Tag zu kommen. 

Was sind eure Dämonen?

Mittwoch, 26. Juni 2013

Ice Ice Baby

Wir haben eine Eismaschine. Schon eine Weile. Genauer gesagt, so seit gut drei Jahren. Bislang haben wir sie nicht wirklich oft verwendet, die meisten Sommer waren lang und heiß und so haben wir viele Ausflüge in die Eisdiele gemacht. 
So nicht diesen Sommer. 
Daher haben wir das gute Stück erst vom Dachboden in den Vorratsraum und von dort in die Küche gestellt. Seit ein paar Wochen habe ich dann Rezepte im Internet zusammen gesucht. Und seit letzter Woche machen wir fast jeden Tag ein anderes Eis. 
Bisher haben wir schon Kokos, Schokolade, Erdbeere und Pfirsich. Dazu kommen noch Walnuss, Mango-Joghurt und Zitrone. Und dann haben wir genug Sorten als hübsche Auswahl zu Hause, um uns ganz tolle Eisbecher zusammen zu stellen. Mit Obst und Sahne und Waffel und Sauce. Dazu werden wir die Heizkörper aufdrehen, damit es möglich heiß im Haus wird (kleiner Scherz) und uns vorstellen, wie es wäre, wenn es wirklich so warm wäre. Da wird uns das Eis bestimmt noch viel besser schmecken.
Ach! Wenn doch endlich Sommer wäre!!

Sonntag, 23. Juni 2013

Resümee des Pärchenabends

Ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben so viel gegessen wie am Freitag. Und alles sooo gut!
Es gab unter anderem Rigatoni Arrabiata, einen Nizza Salat, diverse andere Salate, Welsfilet auf Wurzelgemüse, eine asiatische Gemüsepfanne, eine französische Zwiebelsuppe und als Dessert Crepes, Waffeln, Obst, einen Schokoladenbrunnen, Kokos Panna Cotta und Sorbet. Um nur mal ein paar der Leckereien zu nennen ;)

Der Heimweg war tödlich. Mein an sich eher lockerer Rock drückte und als mein Mann dann auch noch über das vorzügliche Essen sprechen wollte, habe ich gestreikt. Doch schon zu Hause ging es mir besser und ich kann sagen: ja, es war wirklich ein toller Abend. Wir haben gut gegessen, uns angeregt unterhalten und jede Sekunde zu zweit genossen. Genau so, wie es sein sollte. 

Zuhause dann leider die unschöne Überraschung: der Kleine war wach. Er hatte am Tag zuvor ja einen leichten Schnupfen bekommen und dann von jetzt auf gleich einen starken Husten. Dadurch war er wach geworden und konnte dann vor lauter Husten die ganze Nacht nicht schlafen. Wir folglich auch nicht. Heute geht es ihm dank diverser Hustensäfte etwas besser und da sein Appetit ungebremst ist, denke ich, er wird bald wieder auf dem Damm sein. 

Schade ist es bloß, dass der Abend nun vorüber und der nächste noch lange nicht in Sicht ist. Wenn man mal etwas zu zweit gemacht hat, kommt man glatt auf den Geschmack ;) Vielleicht finde ich ja mal einen größeren Geldschein auf der Straße, dann weiß ich auf jeden Fall, was ich damit anstelle!

Mittwoch, 19. Juni 2013

Summertime

Die letzten drei Tage haben wir im Garten verbracht, die Kinder und ich. Ich hatte uns eine hübsche kleine Korbtasche gepackt und alles hinein gesteckt, was wir brauchen können. Sonnencreme, Getränke, Schleckereien, ein Buch für mich. Und dann haben wir uns den ganzen Nachmittag lang nicht vom Fleck bewegt.

Es ist schön, ihnen mittlerweile zuzuschauen, wie sie miteinander spielen. Wie sich der Kleine am Großen orientiert und sich begeistert freut, wenn ihm etwas gelingt, das er vorher noch nicht konnte. Zusammen malen wir mit Kreiden das Pflaster an und freuen uns über die bunten Bilder. Endlich endlich endlich ist der Sommer da, auf den wir uns so lang gefreut haben!

Abends sind die Kids erledigt und fallen Punkt neunzehn Uhr ins Bett. 
Und wir? Wir setzen uns nun auf den Balkon und genießen die andauernde Wärme. Und freuen uns auf unseren ultimativen Pärchenabend, bis zu dem es gar nicht mehr lange hin ist :)

Montag, 17. Juni 2013

Zwischenraum

Ich liebe es, wenn im Sommer der Morgen anbricht. 
Ich stehe früh auf. Noch lange vor meinen Kindern und meinem Mann. Leise bewege ich mich durch das bereits sonnendurchflutete Haus, strecke mich, genieße den kalten Boden unter meinen nackten Sohlen. Ich weiß, dass es nicht lange dauern wird, bis das erste Kind sich in seinem Bett regt oder schläfrig nach mir ruft. Deswegen koste ich diese Minuten, in denen ich ganz ich bin, voll aus. Jetzt bin ich nicht Mutter, Ehefrau, Geliebte oder Zuhörerin. Jetzt gehöre ich mir ganz allein. 
Ich frühstücke langsam, genieße jeden Bissen. Denke dabei entspannt an den kommenden Tag; noch bin ich nicht gereizt, weil die Kinder momentan eine quengelige Phase haben. Noch mache ich mir keine Gedanken, ob der Große sich im Kindergarten benimmt und der Kleine seinen Mittagsschlaf brav macht, sodass ich mich ein bisschen auf den Crosstrainer stellen kann. Das alles scheint weit weg. Meine Gedanken sind durchweg positiv und irgendwie, denke ich, werde ich auch diesen Tag wieder zu einem guten Tag machen.

Ich gehe in den Garten, spüre den Tau an den Füßen. Die Luft flirrt bereits, es wird ein heißer Tag werden. Ich gieße meine Paprika- und Tomatenpflanzen und schaue dann noch beim Erdbeerbeet vorbei. Dankbar nimmt die Erde die Flüssigkeit auf. Einen Moment bleibe ich stehen, sehe mich einfach im Garten um; da hinten steht die Hollywoodschaukel, da vorne der Pavillon, in dem wir letztes Jahr so oft beim Grillen saßen. Dort ist die Hecke, die wir letztes Jahr gepflanzt haben und da kommt der neue Zaun hin. Ich genieße die vielen Möglichkeiten, die wir haben - und dass ich diesen Moment habe, um ungestört über sie nachzudenken.
Zurück im Haus höre ich bereits den Kleinen. Er regt sich langsam und ich weiß, dass nun wieder der Alltag beginnt, der den Kids gehört. Aber es macht mich nicht traurig. 
Morgen früh ist wieder mein Zwischenraum.

Sonntag, 16. Juni 2013

Vorfreude

Ihr werdet nicht glauben, was passiert ist. 
Bekanntermaßen nimmt uns ja niemand freiwillig mal die Kinder ab (und auch wenn ich sicher subjektiv bin: so schlimm sind sie nun auch wieder nicht), sodass wir eigentlich so gut wie nie zu zweit irgendwo hingehen.
Doch dann kam im März der Geburtstag meines Vaters, den wir hier feierten. Ich erzählte ihm, dass es jeden Freitag Abend ganz in der Nähe ein tolles Buffet gäbe, zu dem ich gerne mit meinem Mann gehen würde. Aber eben ohne die Kinder. Geschickt, wie er war, ging er schnurstracks zum entsprechenden Restaurant und kaufte dort einen Gutschein für uns. Dann schloss er sich klammheimlich mit meinen Schwiegereltern kurz, besser gesagt, er stellte sie vor vollendete Tatsachen und schwatzte ihnen auf, dass sie dann auf die Kinder aufpassen, wenn wir auf dieses Buffet gehen würden. 
Und sie waren so baff, dass sie zusagten!

Kommenden Freitag ist es nun soweit. Das Motto ist "kulinarische Weltreise", das heißt, aus jedem Land ist eine typische Spezialität dabei. Und ich freue mich schon sooo sehr! Wir werden jede Minute genießen, die wir als Paar zu zweit haben und ich überlege jetzt schon, was ich anziehen könnte. So aufgeregt war ich schon lange nicht mehr. Ich werde berichten, wie es gelaufen ist und falls wieder eine der üblichen Katastrophen auftritt ;)

Freitag, 14. Juni 2013

Rezeptidee - Kirsch - äh, Aprikosenmichel

Schon wieder ein Rezept von uns! 
Ja, freitags kommt der Papa immer schon mittags nach Hause. Das heißt, wir können alle zusammen essen. Meist gibt es etwas, das schnell geht, da wir freitags eigentlich immer unterwegs sind. Oder etwas, das sich gut vorbereiten lässt. Und heute sollte es wieder einmal der Aprikosenmichel sein. 
An sich wird dieses Gericht eigentlich mit Kirschen zubereitet, aber da die Jungs Abwechslung mögen, gibt es den Michel oft mit verschiedenem Obst. Zum Beispiel auch mit Äpfeln aus dem Garten. 

Für den Aprikosenmichel braucht ihr

5 bis 6 altbackene Brötchen
250 ml Milch
100 g Margarine oder Butter
100 g Zucker
3 Eier (getrennt)
eine Prise Salz
einen Spritzer Zitronensaft
eine Prise Zimt
100 g gehackte Mandeln
150 g saure Sahne oder Schmand
eine große Dose Aprikosen oder beliebiges Obst

Zunächst das Dosenobst abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden. Oder frisches Obst würfeln und beiseite stellen. 
Die Brötchen in eine große Schüssel geben. Die Milch darüber gießen und einweichen lassen. 
In einer zweiten Schüssel Eier trennen. Eiweiß mit Salz steif schlagen. Eigelb mit Margarine oder Butter, Zucker, Zimt und Zitronensaft schaumig rühren. 
Nun die Brötchen verkneten, bis ein einheitlicher Teig entsteht. Die Eigelbmischung unterrühren. Nun 150 g saure Sahne oder Schmand unterrühren. Zum Schluss das steif geschlagene Eiweiß unterheben. 
Eine Auflaufform fetten und die Hälfte des Teiges hinein geben. Das Obst darüber verteilen und den restlichen Teig darüber streichen.
Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. 10 Minuten auf mittlerer Schiene backen, dann auf 180 Grad herunter schalten und weitere 30 Minuten backen. 
Am besten gleich nach dem Herausnehmen mit reichlich Puderzucker bestäuben und noch warm genießen!